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Sirmione

 

Dank seiner günstigen Lage wurde die Halbinsel Sirmione ein privilegierter Ort zur Siedlung schon seit der Antike. Sie bewahrt noch heute die Beweise seiner alten und ununterbrochenen Geschichte und weist eine Bevölkerungsdichte auf, die selten in anderen Ortschaften zu finden ist. Seit dem 1 Jh. v. Chr. wurde die Spitze der Halbinsel zum Wohnsitz der reichen Familien Veronas, u. A. die Valeri Familie. Dazu gehörte der Dichter Catull (87-54 v. Chr.), der in einem Gedicht über die Schönheit von Sirmione und das Haus sang, das er dort besaß. Zwischen dem Ende des 1 Jh. v. Chr. und dem Beginn des 1 Jh. n. Chr. wurden zwei große römische Villen gebaut, bzw. die als "Grotten des Catull" bekannten Villa und diejenige, die in den letzen Jahren zwischen dem Piazzetta Mosaici, via Vittorio Emanuele und via Antiche Mura entdeckt wurde.

Im 13 Jh. wurde Sirmione zu einem der Punkte der Befestigungsanlagen der Scaliger mit dem Bau der Burg, der wahrscheinlich von Mastino I della Scala angeordnet wurde. In derselben Zeit wurde Sirmione zu einem Zufluchtsort der Patarener, die später in Verona zum Feuertod verurteilt wurden (1278).