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Das Thermalwasser von Sirmione ist ein schwefel-brom-und salzhaltiges Wasser. Es ist nämlich reich an Mineralstoffen wie Schwefel, Natriumchlorid, Brom, Jod, Zink, Mangan und Selen.

Es entspringt im Becken des Monte Baldo auf 800 Meter Höhe und fließt 2500 unter dem Meeresspiegel, wo es wärmer wird und sich mit Mineralstoffen bereichert, um vom See wieder aufzutauchen.

Man braucht 20 Jahre bis der ganze Kreis vervollständigt ist und das Wasser thermal wird. Während dieser Strecke bleibt es bakterienfrei.

Dieses Wasser ist weltweit berühmt, weil es Störungen des Atemapparats, rheumatische und vaskuläre Erkrankungen, rhinogene Taubheit, dermatologische und gynäkologische Beschwerden heilt.

In wenigen Worten heilt es Nasennebenhöhlenentzündung, Bronchitis, Ohrenentzündung, Schuppenflechte, Arthrose und fördert die motorische Rehabilitation.

Es wurde im Jahr 1889 vom venezianischen Taucher Procopio entdeckt, der im Gardasee neben Sirmione tauchte, um die Quelle des Thermalwassers zu suchen, die seit Jahrhunderten bekannt war.

Er folgte den Luftblasen 20 Meter tief und fing an, mit der Spitzhacke, den Fels aufzureißen.

Plötzlich kam ein 5 Meter Strahl heraus, der ihn ausrufen ließ: „No gehe se aqua gehe se fogo“(Hier gibt es kein Wasser, sondern Feuer).

Seitdem wird die Quelle des “kochenden Wassers” Boiola genannt. Nach dieser Entdeckung vergingen 7 Jahre harter Arbeit, bevor man ein technisches System entwickeln konnte, um das Wasser an das Ufer zu bringen, ohne es zu verseuchen.

Außer seiner heilenden Wirkung hat dieses Wasser ein wohltuendes Effekt, das aus der Vergangenheit stammt. Es ist fast ein uraltes Ritual, das man erst versteht, wenn man ins Wasser eintaucht. Das soll der Grund sein, warum viele Leute danach denken: „Man sollte sich so im Mutterleib fühlen, in einer Flüssigkeit voller guter, warmer, umhüllender Substanzen, in der man schwamm, schlief und schön und stark wurde“.

Ein einzigartiges Erlebnis, das nicht zu verpassen ist.